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Das neuerste Mitglied der Filmschmiede, Alexander Schmid, hat einen Kurzfilm produziert, der viel Action und gleichzeit nicht zu wenig Humor zeigt. Beachtenswert ist insbesondere auch, daß Alexander bei diesem Film fast alle Tätigkeiten selbst übernommen hat, was jedenfalls auch das Spielen der Hauptrolle beinhaltet. Der Film ist Anfang 2010 bei der Niederösterreichischen Landesmeisterschaft des Verbandes der Österreichischen Film Autoren gelaufen und hat dort basierend auf Jurywertungen Gold und zwei Zusatzauszeichnungen erhalten und hier ist der Film online zu sehen.
Alexander Schmid bescheibt seinen Film und die Entstehung wie folgt.:
Sport war immer schon ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, doch bis auf ein paar Urkunden über bestandene Prüfungen gab es nichts, was erreichte Leistungen in anschaulicher Weise dokumentierte. Gerne erzählte ich von dieser oder jener Leistung, die ich seinerzeit erbracht hatte, doch irgendwann kam mir die Erkenntnis, dass all meine Geschichten letztendlich doch nur Geschichten sind.
Damit war die Idee geboren einen Film zu gestalten, der meine Leistung dokumentiert, den man jederzeit ansehen kann und der mich selbst in vielen Jahren daran erinnern wird, was ich in meiner Jugend alles trieb. Von meiner Musik, die ich seit über 15 Jahren komponiere, gibt es CDs; seit über 10 Jahren entstehen dazu Musikvideos und nun war es an der Zeit die dritte Komponente des Gesamtkunstwerks zu integrieren. Ein sportliches Video, zu dem ich einen Song komponiere, der von dem Sport, den ich ausübe handelt. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt.
In diversen online- Videoplattformen findet man zahlreiche Parkour- Videos mit teilweise waghalsigen Stunts, die ich niemals übertreffen könnte, dennoch wollte ich - das verlangte mein künstlerisches Ego - etwas noch nie dagewesenes. Was Parkour Part II einzigartig macht ist die gegebene Handlung, Münzen zu sammeln und Aufträge zu erfüllen, der eigens komponierte Soundtrack, der auch selbst gesungen ist und die kleinen humorvollen Einlagen, die alles auflockern und letztendlich eine Schlusspointe liefern. Mit diesem Gegenteil eines Happy Ends wird auch eine Metapher zum Leben erzeugt: Man überwindet die größten Hindernisse und scheitert am Ende an einer Kleinigkeit...
Parkour Part II entstand über einen Zeitraum von etwa 3 Monaten, 2 davon dienten intensiver Vorbereitung auf die sportlichen Leistungen, dem Schreiben des Drehbuchs und Storyboards, gedreht wurde in 2 Tagen, der Schnitt und die Postproduktion mit diversen selbst erstellten Animationen und Bildmontagen verschlangen ein weiteres Monat.
Das größte Lob für einen Künstler ist die Anerkennung seines Schaffens - Parkour Part II wurde bei der Nö- Landesmeisterschaft des nichtkommerziellen Films 2010 vom VÖFA mit der goldenen „Kremser Traube" ausgezeichnet, den Ehrenpreisen „bemerkenswerte darstellerische Leistung" und „bemerkenswerte Idee".
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Immer öfters hört man in und um Wiener Neudorf ein realtiv neues Wort. „Inklusion" ist ein weitläufiger Begriff, aber man kann darunter das intensive Bekenntnis und Bemühen verstehen alle Menschen, Kräfte, Fähigkeiten und Interessen einer Gemeinschaft so zusammenwirken zu lassen um die Effektivität und den Erfolg für besagte Gemeinschaft (möglichst sogar auch noch darüber hinaus - zeitlich und räumlich) zu stärken.
In Wr. Neudorf wurde Inklusion vor 3 Jahren in Form eines zeitlich unbegrenzten Projektes begonnen und hat seither insbesondere im Umfeld der Kindererziehung bzw. Kinder- und Jugendlichenbetreuung schon sehr schöne Entwicklungen gebracht. Konkret stimmen sich MitarbeiterInnen von Kindergarten, Volksschule und Hort intensiv und regelmäßig miteinander und aufeinander ab um so noch besser für die Kinder da sein zu können aber auch um selbst einfach mehr Spaß und Befriedigung an der Arbeit zu erfahren. Ergebnis daraus ist jedenfalls auch eine verstärkte Zusammenarbeit besagter Einrichtungen. Das Erfolgsrezept im Umfeld von Wr. Neudorf ist wohl auf den engagierten Einsatz des so genannten IndexTeams (Koordinationsgruppe), aber natürlich auch auf die positive und weltoffene Mitarbeit aller Beteiligten und nicht zuletzt auch auf die Unterstützung der Gemeinde Wiener Neudorf zurückzuführen.
Immer stärker werden auch Einrichtungen abseits der eigentlichen Kinderbetreuung in den Inklusionsprozess eingebunden und so haben sich unter anderem auch einige der Vereine in Wr. Neudorf am Fest anlässlich der Auszeichnung durch den so genannten Dekadenpreis der UNESCO aktiv beteiligt, welches am Freitag, 2. Oktober am Gelände rund um das Freizeitzentrum abgehalten wurde. Auch die Kameras der Filmschmiede waren beim Fest dabei. In den letzten Wochen haben wir die Aufnahmen nachbearbeitet und aufbereitet und das fertige Produkt steht nun in Form eines netten Filmes zu Verfügung, der hier auch online abrufbar ist. Wir hoffen, dass die fröhliche und freudige Erinnerung an das gelungene Fest im Herzen von Niederösterreich den Inklusionsgedanken noch weiter beflügelt und wir künftig noch sehr oft auf weitere Erfolge und das positive Zusammenleben in Wr. Neudorf anstoßen dürfen.
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Die beliebte ORF-Show „Was gibt es Neues“ ist immer Interessiert an skurrilen Begriffen und Dingen, die dann von den Showgästen erraten werden sollen. Fans über die Grenzen von Österreich hinaus, sind somit steht’s auf der Suche nach geeigneten Ausdrücken und Gegenständen die Verwendung finden könnten.
Fündig geworden ist nun auch die Filmschmiede und zwar im fernen Australien – 24 Flugstunden entfernt von „good old Austria“. Genauer gesagt in Westaustralien, wo in Mitten des Outback’s (nur mit 4WD oder mittels Buschflugzeug erreichbar), nahe dem Mount Augustus (Burringurrah) eine alte Poststation als Unterkunftsmöglichkeit für Touristen (Geheimtipp) genutzt wird. Bewirtschaftet im wahrsten Sinne des Wortes wird die so genannte „Cobra Station“ von Jim mit Unterstützung von Colinee, die davor schon Lehrerin und Schiffskapitänin gewesen ist. Abgesehen von den zahlreichen Möglichkeiten Abenteuer im Land ringsum die Cobra Station zu erleben, ist insbesondere die Zeit, die man mit Jim und Colinee verbringen kann ein absolutes Highlight. Jim kennt die Gegend wie seine Westentasche und ist mit der Natur und den harten Lebensanforderungen quasi auf „Du und Du“.
Wenn man freundlich fragt und Jim Zeit hat, nimmt er einen auch schon mal in „seinem“ 4WD mit nach draußen in den Bush, wo sich Kenguru und Kakadu gute Nacht sagen. Colinee hat es kaum weniger Dick hinter den Ohren und kann ebenfalls einige Geschichten vom Leben im Outback erzählen. Wie sich herausstellt, auch über in Österreich nicht ganz so unbekannte Dinge, denen die Leute in Westaustralien aber eigenartige Namen gegeben haben.
Wer neugierig geworden ist, klickt vielleicht auf die beiden Filmclips (hinter den Fotos versteckt), welche Fragestellung und Auflösung für das Rateteam von „Was gibt es Neues“ beinhalten.
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"Was mir heilig ist", hieß das Thema wofür Zuschauer der ORF-Sendereihe KREUZ UND QUER eigene Kurzfilme produzieren sollten. Eine sehr interessante, aber tatsächlich auch eine recht herausfordernde Aufgabenstellung, egal ob man gläubig ist oder sich eher als Atheist oder Agnostiker sieht.
Zweifelsfrei ist für jeden von uns etwas anderes heilig und gar nicht unbedingt muß das etwas mit Religion zu tun haben, denn wenn wir allein daran denken,
daß den Meisten von uns zum Beispiel die eigene Familie heilig ist, erahnen wir wie weitreichend das Thema schließlich sein kann. Viele von uns haben gleich mehrere Dinge, die uns heilig sind - meist sind es Dinge, die uns ganz besonders wichtig sind und auf die wir keinesfalls verzichten möchten; Dinge, die uns darüber hinaus vielleicht sogar helfen unser Leben (besser) zu meistern. Hilfsmittel die bewirken, daß wir mehr Freude empfinden oder uns sogar unterstützen bessere Menschen zu sein und die wir nach Möglichkeit nie wieder hergeben - unter keinen Umständen aufgeben wollen.
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