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Eine Literaturverfilmung mit mehr als genug Möglichkeiten sich die Hände vor's Gesicht zu halten, um auch weiterhin gut schlafen zu können, steckt in diesem dunkel angelegten Streifen, der die bekannte (!?) Geschichte des ewig jungen Dorian Gray zeigt, wie er in London des 18. und 19. Jahrhunderts keine Möglichkeit ausläßt sich (auf Kosten Anderer) zu amüsieren und schließlich doch an seinen Skrupeln zerbricht.
Gut gespielt von Ben Barnes in der Hauptrolle und seinen KollegInnen wie Colin Firth oder Rebecca Hall, aber so richtig "schön" unterhalten, daß es einem auch wirklich warm im Herz wird, kann man sich damit wohl trotzdem nicht. Liegt nicht am Film, sondern eher am schaurigen Stoff.
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